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Das Wollschaf fragt heute:

Aus dem Archiv vom 16.08.2005:

Welche Wolle liegt schon am allerlängsten in deinem Vorrat? Warum ist sie noch nicht verarbeitet (oder verkauft oder verschenkt…)? Was soll(te) aus ihr einmal werden?

Am längsten in meinem Vorrat liegen diverse Knäuel Sockenwolle. Die zählen aber nicht richtig, da ich davon ausgehe, dass sie früher oder später zu Socken, Handschuhen, Handstulpen oder ähnlichem verarbeitet werden. Als ich Ende 2011 wieder mit dem Stricken angefangen habe, habe ich mir diese Schachenmayer Extra Merino Big für ein ganz bestimmtes Projekt gekauft.

SMC Merino Extra Big

Es sollte eine Mütze mit Hebemaschenmuster und Schal aus der „Fantastische Strickideen“ werden. 400g des Originalgarns der Anleitung habe ich gekauft. Das war ganz schön teuer. Damals hab ich mir noch nicht zugetraut, eine andere Wolle als die in der Anleitung angegebene zu nehmen. Socken und Schals hatte ich schon gestickt, aber an die Mütze habe ich mich recht lange nicht ran getraut.

Inzwischen ist das nicht mehr der begrenzende Faktor, aber jetzt gefällt mir die Anleitung nicht mehr. Ich weiß nicht, was ich mit 400g von diesem Garn anfangen soll. Für einen Pullover ist es zu wenig. Für eine Mütze zu viel. Für passende Handschuhe bestimmt zu empfindlich. Schals sind mir zu langweilig. Also liegt es – normalerweise in eine Plastiktüte verpackt – in meinem Stash und wartet darauf, dass mir irgendwann das passende Projekt einfällt. Bestimmt wird dieser Tag irgendwann kommen. In den nächsten paar Wochen aber bestimmt nicht.

Diese Dienstagsfrage habe ich zum Anlass genommen, um meine Wollvorräte im Wohnzimmer auszubreiten und Inventur zu machen.

Stash

Die drei Kisten hinten links sind Sockenwolle. Die linke Kiste habe ich nach und nach zusammengetragen. Sie enthält vor allem Regia. Die beiden Kisten rechts davon sind Lana Grossa Meilenweit, die ich mal bei eBay ersteigert habe. Auch die beiden Kisten ganz rechts sind von eBay. In der gelben Tonne bewahre ich die Reste auf.

Der grüne Berg auf der linken Seite ist Drops Eskimo, dahinter liegt in pink und blau Drops Merino Extra Fine (war reduziert, ich konnte nicht anders). Der rote Haufen rechts davon ist Drops Baby Alpaca Silk. Das habe ich mal erstanden, als es 30% reduziert war. Dahinter liegt Filzwolle für Pantoffeln von Aldi. Rechts davon Schachenmayer Universa. Daraus wollte ich mal einen gestreiften Pullover machen. Das rote und schwarze Knäuel waren für eine Piratenmütze gedacht. Die dunkelblauen Knäuel vor der gelben Tonne sind die Reste der Lana Grossa Nuvola von meinem Muschelsucher. Davor liegt Schachenmayer Egypto Cotton Color. Links davon Drops Cotton light, die mal für ein Sommertop gedacht war. Die hellblauen und das rosafarbene Knäuel links davon habe ich aus dem Dänemark-Urlaub mitgebracht. Die Einzelknäuel bzw. Stränge davor sind von Araucania und warten auf das passende Tuch.

Wenn ich mir das so ansehe, schwanke ich zwischen „Oh mein Gott, so viel, Du solltest dieses Jahr nur noch aus dem Vorrat stricken“ und „Hey, wenn man die Sockenwolle abzieht, ist das gar nicht so viel, , da kann ich ja doch neue Wolle kaufen“.

Wen genauere Angaben zu den einzelnen Garnen interessieren, der findet sie – mit Ausnahme der Sockenwolle – in meinen Stash auf Ravelry.

Das Wollschaf fragt heute:

Beim Stricken von rechten Maschen tippe ich mit dem rechten Zeigefinger auf die linke Nadel, um die Nadel zurückzuschieben und die gestrickte Masche auf die rechte Nadel zu transportieren. Dies ist so meine Strickangewohnheit, da hat wohl jede so ihre Spezialitäten.

Manchmal, wenn ein Strickstück besonders sperrig ist und nicht rutschen will, stricke ich mir ein kleines Loch in den Zeigefinger- eine kleine Lücke zwischen den Rillen im Finger (die für Fingerabdrücke gebraucht werden).

Das tut fies weh, wenn man beim Stricken erneut mit der Nadel dort hineingerät und lässt sich nur durch eine Strickpause, Stricken mit Fingerhut oder undurchdringliches weisses Heftpflaster vermeiden.

Nun meine Frage:

Kennt Ihr diese Strickverletzung oder habt Ihr schon Beeinträchtigungen körperlicher oder anderer Art durch das Stricken erlitten?

Vielen Dank an chatts für die heutige Frage!

Zumindest diese spezielle Strickverletzung ist mir noch nicht passiert. Ich habe die Frage aber zum Anlass genommen, um mir meine Stricktechnik mal genauer anzusehen. Dazu muss ich sagen, dass ich das Stricken zwar auf die deutsche Art – mit der Wolle über dem linken Zeigefinger – gelernt habe, seit einem Jahr aber auf die englische Art – mit der Wolle über dem linken Zeigefinger – gewechselt habe.

Der Anlass dafür war eine „Strickverletzung“. Wenn ich viel gestrickt hatte, tat mir oft das linke Handgelenk weh. Dann habe ich gelesen, dass die englische Methode schonender für die Handgelenke sei und dachte mir „probier’s doch einfach mal aus“. Mit Hilfe eines Videos bei uTube habe ich es mir beigebracht. Bei den ersten Reihen hatte ich das Gefühl, dass ich mir gleich die Finger breche, doch ich habe es fix gelernt. Linke Maschen finde ich so auch einfacher als vorher. Und für meine Handgelenke ist es so deutlich angenehmer.

Zusätzlich habe ich das Gefühl, dass ich mit 15 cm Nadelspielen nicht so gut zurecht komme. 20 cm sind deutlich angenehmer, bei den kürzeren verkrampfe ich leicht.

Doch eigentlich wollte ich ja schauen, wie ich die Maschen verschiebe. Mal sehen. Dadurch, dass ich den Faden über dem rechten Zeigefinger halte, habe ich den linken für andere Aufgaben zur Verfügung. Daumen und Zeigefinger der linken Hand liegen bei mir an den vorderen Maschen der linken Nadel. Die Spitze des Zeigefingers liegt ungefähr an der zweiten, die des Daumens ungefähr an der fünften Masche. Mit den beiden Fingern schiebe ich die Maschen beim Stricken in Richtung Nadelspitze. Das ist wenig verletzungsanfällig.

Das Wollschaf fragt heute:

Es ist zur Zeit große Mode mit superdicken Nadeln zu stricken. Für mich sind das Besenstiele. Mit welcher Nadelstärke strickt ihr am liebsten? Gefällt euch dickes oder feines Gestrick besser?

Vielen Dank an Irmgard für die heutige Frage!

Superdicke Nadeln – wo fängt das an. Im Laden habe ich schon Stricknadeln in Größe 15 oder 20 gesehen – das sind dann tatsächlich Besenstiele. Am Anfang meiner Strickkarriere habe ich mich einmal zu Nadelstärke 10 verirrt. Und dann auch noch in einem Garn aus 100% Polyzeugs. Ganz dringend wollte ich den Loopschal stricken, der auf der Banderole abgebildet war. Getragen habe ich ihn nicht einmal, da ich ihn viel zu dick und damit unbequem finde. Das Stricken hat auch nicht wirklich Spaß gemacht.

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Die nächstniedrige Nadelstärke, die ich bisher genutzt habe war Nadelstärke 8 für Filzpuschen. Da hat mir das Strickbild vorher auch ganz gut gefallen. Für eine Dochtwolle könnte ich mir das durchaus mal vorstellen. Vielleicht einen dicken Kuschelpullover für sehr sehr kalte Wintertage. Diesen hier von Drops Design – aber dann in einer fröhlichen Farbe – zum Beispiel.

Meinen Pullover Owls habe ich in Nadelstärke 6 gestrickt. Das ging noch, wird aber nicht meine Lieblingsstärke werden. Die Stellen, an denen ich die Fäden vernäht habe, sieht man deutlich. Vielleicht fehlt mir da nur die richtige Technik, aber diese Stellen stören mich.

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Der Muschelsucher in Stärke 4 gefällt mir da schon viel viel besser.

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Allgemein stricke ich am liebsten mit Nadelstärken von 3 bis 4,5 und für Socken je nach Garn 2,25 bis 2,5. Das dauert zwar länger, aber ich finde, dass die dünneren Garne einfach schöner fallen.

Ich hab mir mal den Spaß gemacht und bei Ravelry nach Anleitungen mit wirklich dicken Nadeln gesucht.

Mit Nadelstärke 25 findet man vor allen Decken und Kissen:

Giganto Blanket – die ist noch nicht mal mit Stricknadeln gestrickt

Shiver Bolster – mit 10 Fäden gleichzeitig

Mit Nadelstärke 20 kommen mehr Dinge hinzu, die man tatsächlich anziehen könnte:

Murmur – eine Jacke

Noch eine Jacke

Mit Nadelstärke 15 wird die Auswahl langsam größer:

Wilde

Best Friend Cardigan

Doch auch hier ist nichts dabei, was ich wirklich gerne anfertigen oder tragen würde. Nichts, bei dem ich „Das muss ich einfach haben!“ denke. Da bleibe ich wohl lieber bei den geringeren Stärken.

 

Das Wollschaf fragt heute:

Was ist eure persönliche „Königsdisziplin“ beim Stricken? Aran? Lochmuster? Norwegermuster? Doppelstrick? Verkürzte Reihen?

Das sind nur Stichworte; vermutlich habt ihr eure ganz eigene Vorstellung von dem, was für euch das als am höchsten zu bewertende Strickkönnen ist.

Vielen Dank an Michaela für die heutige Frage.

Mit meinem derzeitigen Strickkönnen würde ich mich selber als anfänglich fortgeschritten bezeichnen. Es gibt so vieles, was ich noch nicht ausprobiert habe. Aber genau das ist auch das Faszinierende am Stricken, dass es so viele Möglichkeiten gibt, dass ein einziges Leben gar nicht reichen wird, um alles einmal auszuprobieren. So wird es nie langweilig.

Schwierig ist an sich immer das, was man noch nicht ausprobiert hat. Aber wenn man nichts neues probiert, lernt man auch nichts dazu. Meine erste Mütze zum Beispiel habe ich mit einer anderen Garnstärke gestrickt, als in der Anleitung angegeben war. Das Garn war mehr als doppelt so dick. Dabei habe ich viel über Umrechnen auf unterschiedliche Maschenproben gelernt – und dass es nicht nur auf die Anzahl der Maschen sondern auch auf die der Reihen ankommt.

Mein erstes Tuch war ein simples Dreieckstuch – ein Baktus. Dabei habe ich Abnehmen und Zunehmen ohne Löcher gelernt. Dann habe ich den Hitchhiker ausprobiert, und mich dabei über jeden einzelnen Zacken gefreut. Was mir diese beiden Tücher vor allem beigebracht haben ist, das normale Sockenwolle für mich am Hals zu kratzig ist.

Also habe ich das nächste Tuch – Magrathea – aus Baumwolle gestrickt. Ich hatte mir extra ein Tuch mit einem großen Teil in glatt rechts und einem schmalen Rand mit Lochmuster ausgesucht, damit ich einerseits gut voran komme und andererseits Lochmuster und Strickschriften lerne. Das Anfangsdreieck für dieses Tuch musste ich bestimmt fünf Mal anfangen, weil ich mit ständig vertan habe und beim Auftrennen ratz fatz viel zu viele Maschen verloren habe. Erst mit regelmäßigen Lifelines ging es dann – gegen Ende des Tuchs konnte ich das Muster auswendig und auch heruntergefallene Maschen im Muster wieder retten. Herrlich weich ist das Tuch durch die weiche Baumwolle (Schachenmayer Egypto Cotton Color), die so gar keine Ähnlichkeit mit Topflappengarn hat, dann auch noch geworden.

Mein erster Pullover – Owls – über den ich hier im Blog ausführlich geschrieben habe, hat mir gleich mehrere Dinge beigebracht. Zum Einen , dass es seeehhr wichtig ist, die eigenen Körpermaße mit der Anleitung zu vergleichen und auch die Maße, die nicht angegeben sind, einfach kurz auszurechen, um zu häufiges Auftrennen zu vermeiden. Das Wichtigste ist aber, ein Modell auszusuchen, dass zur eigenen Körperform passt. Bei Owls war mir das nicht gelungen. Da hatten mich die entzückenden Eulen so abgelenkt, dass ich darauf gar nicht geachtet habe. Doch auch bei dem Pullover, an dem ich derzeitig arbeite, musste ich mich regelmäßig dazu zwingen, tatsächlich zu rechnen und zu messen und nicht einfach im Überschwang wild drauflos zu stricken.

Lochmuster schrecken mich in kleinen Dosen nicht mehr, aber ein ganzes Tuch in einem komplizierten Lochmuster, vielleicht sogar in einem, in dem in den Rückreihen nicht einfach nur linke Maschen gestrickt werden, stelle ich mir schwierig vor.

Farbwechsel finde ich immer noch schwierig. Bisher habe ich mich an Norwegermuster noch nicht herangetraut. Die einzigen Farbwechsel waren Streifen. Da fällt es mir noch nicht leicht, den Faden auf der Rückseite locker genug zu lassen.

Wenn ich nun also darüber nachdenke, was für mich aktuell die Königsdisziplin ist, komme ich zu mehr als einer Antwort.

1. Königsdisziplin – Pullover stricken, der passt und zu meiner Körperform passt

Status: Bis jetzt noch nicht gelungen, aber ich arbeite dran.

2. Königsdisziplin – Lacetuch mit nicht eingängigem Muster

Status: Da traue ich mich noch nicht ran

3. Königsdisziplin – Zopfmuster

Status: Bisher nur bei Owls, aber dieses Jahr möchte ich noch einen Pullover mit mehr Zöpfen schaffen. Ein richtiger Aran wird wohl noch etwas dauern.

4. Königsdisziplin – Norwegermuster

Status: Vielleicht erst mal ein paar Fausthandschuhe oder eine Mütze, ein Pullover schreckt mich noch ab

Was ich aber am spannendsten finde ist die Frage, was meine Antwort auf die Frage nach der Königsdisziplin im nächsten Jahr um diese Zeit sein wird. Wie viel habe ich wohl bis dahin schon gelernt, was ich jetzt noch schwierig finde. Doch ich bin mir sicher, dass es immer noch Neues zum Ausprobieren geben wird.

Das Wollschaf fragt heute:

Wie entscheidet ihr was ihr als nächstes strickt??

Geht ihr nach einem bestimmten Farbschema oder nach Hersteller oder einfach nur danach, was euch gerade „anhüpft“??

Ich habe immer das Problem, dass ich mir ein Knäuel Wolle aussuche und sobald ich es verstricken will, gefällt es mir nicht mehr und ich muss ein anderes nehmen. Und das „Erstgewählte“ verschwindet dann tief unten in der Versenkung!

Ich bin gespannt, was ihr so Interessantes dazu beitragen könnt.

Vielen Dank an Angela für die heutige Frage!

Das Problem, das mir einmal gekaufte Wolle nicht mehr gefällt, habe ich – bis auf zwei Ausrutscher vom Anfang meiner Strickzeit aus 100% Polyester, in der ich noch nicht auf das Material geachtet habe – nicht. Inzwischen ist mein Wollvorrat schon stark gewachsen, so dass ich eine gewisse Auswahl für meine Projekte habe. Allerdings ist der Anteil an Sockenwolle und Kleinmengen relativ hoch.

Die Frage, wonach ich die Modelle aussuche, kann ich nur mit „kommt drauf an“ beantworten. Bisher habe ich meist zuerst das Modell ausgesucht und dann die passende Wolle dazu geholt. Das war auch meist unabhängig von dem, was ich schon im Stash hatte. Wozu das geführt hat – siehe oben.

Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, möglichst viel aus dem Vorrat zu stricken. Den gestrigen Abend habe ich damit verbracht, meinen Stash mit Fotos bei Ravelry einzutragen und anschließend Projekte in meiner Queue mit der entsprechenden Wolle zu verlinken. Damit möchte ich vermeiden, dass ich vergesse, welche Wolle ich noch zur Verfügung habe. Den ganzen Vorrat einmal durchzugehen, die Wolle zu befühlen und darüber nachzudenken, was daraus werden kann, hat richtig Spaß gemacht.

Da ich noch nicht so lange stricke, versuche ich auch, mir Modelle auszusuchen, bei denen ich etwas neues lerne. Aktuell arbeite ich zum Beispiel an meinem ersten Pullover für einen Erwachsenen. Für den nächsten Pullover habe ich mir vorgenommen, dass er mit einer neuen Technik gearbeitet sein soll. Der jetzige – Owls – wird „bottom up seamless“ gestrickt. Für den Folgenden habe ich mir eine Strickjacke, die „top down“ gestrickt wird, ausgesucht.

Die Frage „was stricke ich als nächstes“ wird oft durch „wie viel fange ich parallel an“ ersetzt. Normalerweise habe ich immer ein paar Socken in Arbeit, an denen ich mal mehr und mal weniger weiterstricke. Derzeit habe ich mehrere Projekte auf den Nadeln, die ich tatsächlich als „in Arbeit“ bezeichnen würde (halte mich aber tapfer daran, zuerst den Pullover fertig zu stricken).

Dabei handelt es sich um:

1. Diese Socken

2. Diese Handschuhe – meine ersten Handschuhe

3. Den Owls-Pullover über dessen Reifeprozess ich hier auf dem Blog schon ausführlich berichtet habe

Zusätzlich habe ich noch Projekte, die derzeit schlafen:

1. Dieses Tuch

2. Diese Socken

Wenn ich mir das so ansehe, sollte ich jetzt besser wieder stricken gehen, damit auch mal was fertig wird. Vielleicht sollte ich mir vornehmen, erstmal was von den obigen Projekten fertigzustellen, bevor ich den neuen Pullover anfange. Doch zwei Knäuel Wolle für diese Mütze liegen schon auf der Fensterbank und warten auf den Einsatz. Der Tag sollte mehr Stunden zum Stricken haben …

Das Wollschaf fragt heute:

Angeregt von den aktuellen Beiträgen auf Tichiros Blog über explodierende Preise  von vergriffenen Strickbüchern oder alten Rowan-Heften würde mich mal interessieren:

Wieviel seid Ihr bereit, für ein vergriffenes Heft oder Buch zu bezahlen – wo liegt eure Schmerzgrenze?

Meine teuerste Anschaffung in diesem Bereich war vor einigen Jahren Tudor Roses von  Alice Starmore mit 130 Euro, die Schmerzgrenze wäre 150 Euro gewesen.

Vielen Dank an Anyana für die heutige Frage!

???????????????????????????????Strickbücher und Hefte kaufe ich sehr gerne. Ich muss mich immer zurückhalten, nicht zu viel zu holen. Auf dem Bild seht ihr meine Sammlung. Wenn man bedenkt, dass ich erst seit Ende 2011 wieder stricke, finde ich die Sammlung schon recht umfänglich. Am meisten benutze ich die Technikbücher, von denen ich einige besitze. So habe ich mir beispielsweise zusätzlich zum Buch von Stephanie van der Linden noch die Bücher von Debbie Stoller geholt, damit ich englische Anleitungen leichter verstehen kann. Außerdem finde ich es gut, bei manchen Technikfragen in mehrere Bücher schauen zu können, damit ich wirklich verstehe, was ich machen soll. Aus den Büchern mit Modellen habe noch so gut wie keine Modelle nachgearbeitet. Aber ich blättere sie gerne durch und träume davon, was ich zukünftig noch alles stricken kann. In der Praxis hole ich viele Anleitungen von Ravelry – gerne kostenlos aber für eine  schöne Anleitung bezahle ich auch gerne – oder von Drops Design.

Vergriffene Bücher oder alte Strickhefte haben es mir bis jetzt noch nicht angetan – zum Glück. 150 Euro klingt schon sehr viel. Ich denke, dass ich so viel Geld nicht für ein einzelnes Buch ausgeben würde. Ganz sicher bin ich aber nicht, ob ich nicht doch bei einem Buch, dass es mir so richtig angetan hat, schwach werden würde. Meine teuersten Strickbücher sind aus der Reihe „Treasury of Knitting Patterns“ von Barbary Walker. Die habe ich bei Amazon USA bestellt, und nicht daran gedacht, dass ich zusätzlich noch Zoll bezahlen muss. Insgesamt waren es für die drei Bücher fast 100 Euro. Inzwischen bestelle ich eher bei Amazon UK, wenn ich ein englischsprachiges Buch, dass ich in Deutschland nicht finden kann, dringend haben möchte.

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