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Das Wollschaf fragt heute:

Wie entscheidet ihr was ihr als nächstes strickt??

Geht ihr nach einem bestimmten Farbschema oder nach Hersteller oder einfach nur danach, was euch gerade „anhüpft“??

Ich habe immer das Problem, dass ich mir ein Knäuel Wolle aussuche und sobald ich es verstricken will, gefällt es mir nicht mehr und ich muss ein anderes nehmen. Und das „Erstgewählte“ verschwindet dann tief unten in der Versenkung!

Ich bin gespannt, was ihr so Interessantes dazu beitragen könnt.

Vielen Dank an Angela für die heutige Frage!

Das Problem, das mir einmal gekaufte Wolle nicht mehr gefällt, habe ich – bis auf zwei Ausrutscher vom Anfang meiner Strickzeit aus 100% Polyester, in der ich noch nicht auf das Material geachtet habe – nicht. Inzwischen ist mein Wollvorrat schon stark gewachsen, so dass ich eine gewisse Auswahl für meine Projekte habe. Allerdings ist der Anteil an Sockenwolle und Kleinmengen relativ hoch.

Die Frage, wonach ich die Modelle aussuche, kann ich nur mit „kommt drauf an“ beantworten. Bisher habe ich meist zuerst das Modell ausgesucht und dann die passende Wolle dazu geholt. Das war auch meist unabhängig von dem, was ich schon im Stash hatte. Wozu das geführt hat – siehe oben.

Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, möglichst viel aus dem Vorrat zu stricken. Den gestrigen Abend habe ich damit verbracht, meinen Stash mit Fotos bei Ravelry einzutragen und anschließend Projekte in meiner Queue mit der entsprechenden Wolle zu verlinken. Damit möchte ich vermeiden, dass ich vergesse, welche Wolle ich noch zur Verfügung habe. Den ganzen Vorrat einmal durchzugehen, die Wolle zu befühlen und darüber nachzudenken, was daraus werden kann, hat richtig Spaß gemacht.

Da ich noch nicht so lange stricke, versuche ich auch, mir Modelle auszusuchen, bei denen ich etwas neues lerne. Aktuell arbeite ich zum Beispiel an meinem ersten Pullover für einen Erwachsenen. Für den nächsten Pullover habe ich mir vorgenommen, dass er mit einer neuen Technik gearbeitet sein soll. Der jetzige – Owls – wird „bottom up seamless“ gestrickt. Für den Folgenden habe ich mir eine Strickjacke, die „top down“ gestrickt wird, ausgesucht.

Die Frage „was stricke ich als nächstes“ wird oft durch „wie viel fange ich parallel an“ ersetzt. Normalerweise habe ich immer ein paar Socken in Arbeit, an denen ich mal mehr und mal weniger weiterstricke. Derzeit habe ich mehrere Projekte auf den Nadeln, die ich tatsächlich als „in Arbeit“ bezeichnen würde (halte mich aber tapfer daran, zuerst den Pullover fertig zu stricken).

Dabei handelt es sich um:

1. Diese Socken

2. Diese Handschuhe – meine ersten Handschuhe

3. Den Owls-Pullover über dessen Reifeprozess ich hier auf dem Blog schon ausführlich berichtet habe

Zusätzlich habe ich noch Projekte, die derzeit schlafen:

1. Dieses Tuch

2. Diese Socken

Wenn ich mir das so ansehe, sollte ich jetzt besser wieder stricken gehen, damit auch mal was fertig wird. Vielleicht sollte ich mir vornehmen, erstmal was von den obigen Projekten fertigzustellen, bevor ich den neuen Pullover anfange. Doch zwei Knäuel Wolle für diese Mütze liegen schon auf der Fensterbank und warten auf den Einsatz. Der Tag sollte mehr Stunden zum Stricken haben …

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