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Das Wollschaf fragt heute:

Viele meiner lieben Freundinnen sind gerade schwanger. Was liegt für einen Strick- und Häkelfan also näher, als die Babys mit einem wollig weichen Geschenk zu begrüßen? Allerdings finde ich es auf Dauer nicht so spannend, Massen an Söckchen oder Schüchen zu stricken. Deshalb bin ich auf der Suche nach frischen Anregungen. Egal ob Kleidung, Spielzeug oder Decken, was sind Eure liebsten Strick- oder Häkelmodelle für Babys?

Vielen Dank an “Tee & Kekse” für die heutige Frage!

Bis jetzt habe ich für Babys vor allem Socken und einmal diesen Pullover gestrickt. Da gibt es auch eine passende Mütze und Strumpfhose zu. Allerdings habe ich die Farben angepasst.

Babypullover

Auf den Seiten von Drops Design findet man noch viele weitere nette Anleitungen für Kinder. Über Anziehsachen, Decken bis hin zu Kuscheltieren ist alles dabei. Diese Katze hier finde ich beispielsweise ziemlich klasse -allerdings ist sie gehäkelt und nicht gestrickt.

In meiner Queue bei Ravelry ist der February Baby Sweater von Elisabeth Zimmermann. Den möchte ich für ein Baby, das im Herbst erwartet wird, machen. Da habe ich also noch etwas Zeit, bis ich damit anfangen sollte.

Bei Ravelry habe ich auch noch eine kostenlose Anleitung für ein Schnuffeltuch gefunden – Knubbelchen. Das sieht bestimmt als lustiger Clown genauso gut aus wie als Knubbelinchen-Hexe.

Wenn die Eltern Star-Wars-Fans sind und man sich auch an englische Anleitungen herantraut wäre dieser Flaschenüberzug eine witzige Idee.

Und wer sich so richtig austoben möchte, kann sich ja mal an diesem Kostüm probieren. Das geht im Zweifelsfall auch noch als Mini-Robin Hood durch.

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Owls ist immer noch nicht fertig. Inzwischen bin ich beim dritten Versuch bei der Schulterpartie. Zur Erinnerung, so sah der erste Versuch aus:

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Danach habe ich wieder aufgetrennt, die Schultern glatt gestrickt, die Füße der Eulen an den Schultern aber gelassen. Das sollte einen Übergang vom Vorderteil zu den Schultern schaffen und damit sah der zweite Versuch so aus:

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Schon besser, aber richtig zufrieden war ich immer noch nicht. Also habe ich beschlossen, die Schultern komplett glatt zu lassen und auf die Vorder- und Rückseite nicht fünf sondern nur die drei mittleren Eulen zu machen, damit sie nicht so gedrängt aussehen. Mal sehen, ob mir das dann besser gefällt.

Das viele Auftrennen und neu Anfangen übt übrigens ungemein. Beim ersten Versuch musste ich bei den Eulen noch genau hinsehen, um zu wissen, ob ich die Zopfnadel vor oder hinter die Arbeit legen muss, inzwischen habe ich das verstanden. Da kann das nächste Projekt mit Zöpfen ja kommen (wenn ich Owls fertig habe und Meret und und und …).

Doch nicht nur Zöpfe habe ich geübt, auch das Wickeln von Wollknäueln, die man aus der Mitte abstricken kann – kein Wunder, so oft wie ich bei dem Projekt schon ribbeln musste. Früher habe ich die Knäuel so gewickelt, dass man sie nur von außen abstricken konnte und mich dann geärgert, wenn sie durch die Gegend gekullert sind. Bis mir mal jemand gezeigt hat, wie es geht. Da ich mir denke, dass ich nicht die Einzige bin, die das nicht auf Anhieb konnte, habe ich heute meinen Lieblingsmann gezwungen gebeten, Fotos zu machen, während ich aus einem großen Haufen Wolle

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ein ordentliches Knäuel

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gewickelt habe.

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Zuerst legt man den Faden über die linke Hand – das Ende, mit dem man nachher stricken möchte, liegt links, mit der rechten Hand hält man den Faden, der zum „Wollhaufen“ führt.

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Dann wickelt man den Faden mehrfach um die linke Hand.

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Greift dann mit beiden Händen in das aufgewickelte Garn,

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formt es zu einer acht

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und dreht es zu einem kleinen Ball zusammen. Der Daumen liegt dabei auf dem Anfangsfaden.

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Anschließend wickelt man mit der rechten Hand um das Anfangsknäuel herum und

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achtet dabei darauf, dass der Daumen mit dem Anfangsfaden im Knäuel bleibt. Außerdem bei jeder Runde den Faden so wickeln, dass die neue Runde am vorderen Teil links neben der alten Runde und am hinteren Teil rechts neben der alten Runde liegt. Nicht verzweifeln, wenn es am Anfang nicht ganz ordentlich wird. Die Anfangsacht ist nachher sowieso der Teil, der zum Beginn des Strickens herausgezogen wird.

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Zum Schluss noch das Loch, aus dem der Anfangsfaden kommt, etwas aufweiten und tadaaa – ein Wollknäuel, dass man aus der Mitte abstricken kann. Ich besitze zwar inzwischen eine Haspel und einen Wollwickler, aber die nutze ich eigentlich nur für Sockenwolle, die im Strang verkauft wurde. Sonst wickle ich lieber von Hand. Das hat fast etwas meditatives. Manchmal wickle ich auch gekaufte Knäuel neu, wenn sie sich von innen nicht sauber abstricken lassen. Das ist es mir dann wert, dass ich mich beim Stricken nicht darüber ärgere, dass sich die Wolle nicht leicht aus dem Knäuel ziehen lässt.

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