Das Wollschaf fragt heute:

Angeregt von den aktuellen Beiträgen auf Tichiros Blog über explodierende Preise  von vergriffenen Strickbüchern oder alten Rowan-Heften würde mich mal interessieren:

Wieviel seid Ihr bereit, für ein vergriffenes Heft oder Buch zu bezahlen – wo liegt eure Schmerzgrenze?

Meine teuerste Anschaffung in diesem Bereich war vor einigen Jahren Tudor Roses von  Alice Starmore mit 130 Euro, die Schmerzgrenze wäre 150 Euro gewesen.

Vielen Dank an Anyana für die heutige Frage!

???????????????????????????????Strickbücher und Hefte kaufe ich sehr gerne. Ich muss mich immer zurückhalten, nicht zu viel zu holen. Auf dem Bild seht ihr meine Sammlung. Wenn man bedenkt, dass ich erst seit Ende 2011 wieder stricke, finde ich die Sammlung schon recht umfänglich. Am meisten benutze ich die Technikbücher, von denen ich einige besitze. So habe ich mir beispielsweise zusätzlich zum Buch von Stephanie van der Linden noch die Bücher von Debbie Stoller geholt, damit ich englische Anleitungen leichter verstehen kann. Außerdem finde ich es gut, bei manchen Technikfragen in mehrere Bücher schauen zu können, damit ich wirklich verstehe, was ich machen soll. Aus den Büchern mit Modellen habe noch so gut wie keine Modelle nachgearbeitet. Aber ich blättere sie gerne durch und träume davon, was ich zukünftig noch alles stricken kann. In der Praxis hole ich viele Anleitungen von Ravelry – gerne kostenlos aber für eine  schöne Anleitung bezahle ich auch gerne – oder von Drops Design.

Vergriffene Bücher oder alte Strickhefte haben es mir bis jetzt noch nicht angetan – zum Glück. 150 Euro klingt schon sehr viel. Ich denke, dass ich so viel Geld nicht für ein einzelnes Buch ausgeben würde. Ganz sicher bin ich aber nicht, ob ich nicht doch bei einem Buch, dass es mir so richtig angetan hat, schwach werden würde. Meine teuersten Strickbücher sind aus der Reihe „Treasury of Knitting Patterns“ von Barbary Walker. Die habe ich bei Amazon USA bestellt, und nicht daran gedacht, dass ich zusätzlich noch Zoll bezahlen muss. Insgesamt waren es für die drei Bücher fast 100 Euro. Inzwischen bestelle ich eher bei Amazon UK, wenn ich ein englischsprachiges Buch, dass ich in Deutschland nicht finden kann, dringend haben möchte.

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